Kinder, die mehrere Jahre lang bilingual lernen, schneiden sowohl in Fremdsprachen als auch in der Muttersprache und in anderen Fächern durchschnittlich besser ab. Bilingualität fördert die kognitive Entwicklung der Kinder, zum Beispiel Sprachbewusstsein, Kreativität und Flexibilität im Denken.
Gemäß den Anforderungen der Hamburger Schulaufsicht unterrichten wir in der Grundschule Deutsch und Englisch zu gleichen Teilen. Die englischsprachigen Lehrer unterrichten auf muttersprachlichem Niveau nach der Immersionsmethode. Bei dieser Methode (nach immersion
– „Eintauchen/Sprachbad“) spricht der Lehrer ausschließlich in der Fremdsprache, die Schüler eignen sie sich anhand von Bildern, Gesten und Symbolen an.
So lernen sie die Sprache spielerisch und völlig selbstverständlich in verschiedenen Zusammenhängen. Schon unsere Grundschüler können auf diese Weise zweisprachig diskutieren, Referate halten und rechnen. Gleichzeitig legen wir großen Wert auf einen guten Deutsch-Unterricht. So lernen Kinder das Alphabet beispielsweise zunächst auf Deutsch. Unseren deutschen Pädagogen stehen dafür häufig eigene Räume zur Verfügung.
Für Kinder, die in eine der höheren Klassenstufen einsteigen möchten und noch nicht über ausreichende Englisch-Kenntnisse verfügen, bieten wir ein gezieltes Vorbereitungsprogramm mit Muttersprachlern an.
Das Curriculum entwickeln wir individuell und passgenau und setzen dabei bei den Sprachkenntnissen Ihres Kindes an. In enger Zusammenarbeit mit den Klassenlehrern der jeweiligen Stufe können sich Ihre Kinder so in entspannter Atmosphäre ganz gezielt auf ihren Start bei Phorms vorbereiten.
Bei Interesse an diesem Programm sprechen Sie bitte unseren Admissions Counsellor an.
Das Cambridge International Primary Programme (CIPP) ist ein international anerkanntes Bildungszertifikat.
Das CIPP wurde 2005 für die Fächer Englisch, Mathematik und Science in der Grundschule entwickelt. Es schlägt Lehrpläne, Tests sowie didaktische Methoden für die einzelnen Klassenstufen vor. Das Programm ist gut kompatibel zu den lokalen deutschen Rahmenlehrplänen und dient uns zur Sicherung unserer Qualität.
Für unsere Schüler schaffen wir damit gute Grundlagen, um später im Ausland studieren oder arbeiten zu können.
In Mathematik vermitteln wir Grundlagen des logischen Denkens und entwickeln Lösungen für alltagsnahe Fragestellungen. Der Mathematikunterricht hat bei Phorms Education oft einen spielerischen, kreativen Ansatz – ein Grund für die Freude vieler Phorms-Schüler an diesem Fach.
Wir legen Wert darauf, dass Schüler frühzeitig naturwissenschaftliche Techniken erlernen. Im Fach Science beobachten, messen, klassifizieren und analysieren unsere Schüler Phänomene aus ihrer Umwelt und präsentieren die Ergebnisse vor der Gruppe.
Mathematik und Science unterrichten wir nach den internationalen Qualitätsstandards des Cambridge International Primary Programme.
Kreativität ist Voraussetzung für Freude und Erfolg, sowohl im Lernen als auch in der Lebensplanung. Deshalb nehmen wir musische und künstlerische Fächer ernst.
Musik unterrichten bei Phorms Education eigens dafür ausgebildete Pädagogen. Unsere Fachräume sind dafür gut mit Musikinstrumenten ausgestattet. Alle Grundschüler lernen bei uns, Noten zu lesen und ein einfaches Instrument zu spielen.
Wir fördern Kreativität und Musikalität durch eine Vielzahl von Wahl- und Nachmittagsangeboten. Eigene Konzerte und Ausstellungen sind Bestandteil unseres Schullebens, aber auch Besuche von Theaterhäusern, Konzerten und Museen.
Alle unsere Klassenräume sind mit interaktiven, beschreibbaren Whiteboards ausgestattet, an denen Lehrer und Schüler im Internet recherchieren und Programme bedienen können. Jeder Schüler hat darüber hinaus Zugang zu einem Laptop. Die Schüler lernen - sowohl im Fach ICT als auch in anderen Fächern -, am Computer Texte zu schreiben, zu recherchieren, zu rechnen und Präsentationen zu erstellen.
Wir legen großen Wert darauf, die Schüler zu eigenständigem Lernen anzuleiten und den Unterricht durch anschauliche Erfahrungen zu ergänzen. Deshalb vermitteln unsere Lehrer den Stoff regelmäßig im Rahmen von Projekten.
Zu einem übergreifenden Thema machen Schüler z.B. Ausflüge, besuchen Theater und Museen, befragen Experten, bauen Modelle, experimentieren und erarbeiten Referate. Die Kinder lernen, ein Thema selbstständig, kreativ und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu bearbeiten und vor einer Gruppe zu präsentieren.
Zu vielen Projekten arbeiten die Schüler in Gruppen. Dabei üben sie soziales Verhalten, übernehmen gemeinsam Verantwortung und lernen voneinander. Deshalb bilden wir immer wieder Teams: im Sport, wo Fairplay und Teamwork integrale Bestandteile des Unterrichts sind, aber auch in allen andern Fächern.
Jedes Kind hat andere Interessen und Fähigkeiten. Deshalb ist das Phorms-Konzept auf die individuelle Entwicklung der Kinder zugeschnitten: eine hohe Betreuungsquote, ganztägiger Unterricht, fächerübergreifende Team- und Projektarbeit, kreative Lernmethoden sowie ein spannendes Nachmittags-Angebot geben den einzelnen Talenten Raum, sich zu entfalten.
Darüber hinaus fördern und unterstützen unsere Lehrer einzelne Kinder, indem sie sie regelmäßig für einzelne Stunden in einer kleinen Gruppe unterrichten. Das "Special Needs / Learning Support Programme" fördert Kinder, die in einem Kernfach wie Englisch, Lesen, Schreiben oder Rechnen Nachholbedarf haben. Die Förderung von Kindern mit speziellen Lernbedürfnissen bereichert auch den Unterricht im Klassenverband – durch eine bessere Integration und Motivation aller Kinder.
Lernen ist ein Prozess, der Zeit und kreativen Freiraum braucht. Deshalb bieten wir einen „rhythmisierten Unterricht“ an. Es wechseln längere Unterrichtszeiten, die Zeit lassen für Projekte und individuelle Lernmethoden, mit kürzeren Einheiten ab.
Das exakte Unterrichtsende bestimmen jeweils die Lehrer - eine Schulklingel gibt es bei Phorms Education nicht. Lern- und Übungsstunden sind ebenso eingeplant wie die „Class Teacher Time“, in der Lehrer und Schüler allgemeine Schulthemen besprechen. Pausen und eine hinreichend lange Mittagszeit zum Essen und Spielen strukturieren den Tag. Am Nachmittag können die Schüler im Hort spielen oder aus verschiedenen Nachmittagsangeboten wählen.
Jedes Jahr im zweiten Schulhalbjahr werden die Drittklässler aller Hamburger Grundschulen zur Teilnahme an der Hamburger Lernstandserhebung aufgefordert (Teilnahme ist Pflicht!). Ziel dieser vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) entwickelten und durchgeführten Erhebung ist, den Lehrern aller Schulen ein Instrument zur Unterrichtsentwicklung an die Hand zu geben.
Die Aufgaben der Lernstandserhebungen in Jahrgang 3 basieren auf den von der Kultusministerkonferenz (KMK) formulierten Bildungsstandards für die Grundschule in Deutsch und Mathematik. Die Schüler werden gebeten, eine Mischung aus einfachen und schwierigen Aufgaben zu bearbeiten, welche zuvor in einem aufwändigen Verfahren erprobt wurden. Die Reihenfolge der Aufgaben im Testheft ist unabhängig vom Schwierigkeitsgrad, d. h. einfache und schwierige Aufgaben wechseln sich ab.
Die Ergebnisse werden anonymisiert ausgewertet und geben Aufschluss über den durchschnittlichen Lern- und Kompetenzstand der Drittklässler in den Bereichen Deutsch und Mathematik. Die Tests erfolgen schriftlich und in deutscher Sprache.
Wir freuen uns über das überdurchschnittliche Abschneiden unserer Drittklässler. Details bietet eine Kurzanalyse der bis dato vorliegenden Testergebnisse.